Die scheinbar unendlichen Weiten des Burgenlandes können wunderbar zu Fuß, auf dem Rad oder dem Pferderücken entdeckt werden. Gepflegte Wege führen durch die einzigartige Naturlandschaft des Seewinkels

Sonniges Klima und fruchtbare Böden lassen die Region um den Neusiedlersee zu einem Feinschmecker-Eldorado werden. Die Gäste verwöhnt man hier mit feinsten bodenständigen Spezialitäten aus der Region. Dazu werden erfrischende Durstlöscher und burgenländische Weine serviert.

Zwischen dem Neusiedlersee und der Ungarischen Grenze liegt der kleine See, 121 Meter über dem Meeresspiegel. Der Zicksee ist etwa 2,5 Kilometer lang und 1,5 Kilometer breit. Seinem natronhaltigen Wasser werden Heilkräfte zugeschrieben die bei Haut- und Rheumaerkrankungen helfen sollen. Auch der mit Schwefel, Natron und Glaubersalz angereicherte Schlamm am Seeboden hat heilende Wirkung. Er wird im Volksmund als „Zick“ bezeichnet, wodurch der Steppensee auch seinen Namen erhalten hat.

Wassertemperaturen weit über 20 Grad sind im Sommer keine Seltenheit. Das Strandbad St. Andrä am Zicksee bietet ein flaches und schilffreies Ufer.

Während eines Spazierganges durch den angrenzenden Nationalpark, können aufmerksame Besucher seltene Vogelarten erleben. An kalten Wintertagen friert der Zicksee zu und verwandelt sich in einen großen Eislaufplatz. Gastronomen am Ufer sorgen dann für die nötige Wärme von innen. Verschiedene Feste mit Musik, Speis und Trank lassen die Besucher gastfreundlich in die Welt der Dorfkultur eintauchen.